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 Betreff des Beitrags: Witze
BeitragVerfasst: Do 27. Dez 2012, 19:53 
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Kerkermeister
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Ich ging mit meiner Frau einkaufen und wollte mir einen Kasten Bier für 15 Euro kaufen.
Meiner Frau missfiel dies, denn das wäre ihrer Meinung nach zu teuer.
Sie ging stattdessen in die Kosmetikabteilung und kaufte sich eine Schönheitscreme für 50 Euro.
Krach gab es dann, als ich ihr sagte, dass sie mit dem Kasten Bier billiger schön geworden wäre als mit der Creme.
Am Abend hatte sie sich dann wieder beruhigt.

Ich saß in der Stube und schaute fern, als sie herein kam und fragte was es auf dem Fernseher gäbe.
Ich antwortete "Staub". Nach einiger Zeit hatte sie sich wieder gefangen.

Sie fragte, was wir am Hochzeitstag unternehmen wollten.
Sie sprach in Rätseln. Sie wollte mal wieder dorthin, wo sie lange Zeit nicht gewesen sei und ich sollte raten, wo das ist. Ich sagte "In der Küche".
Es dauerte bis zum späten Abend des nächsten Tages bis sie wieder mit mir sprach.

Sie stand im Schlafzimmer nackt vor dem Spiegel, betrachtete sich eingehend und nörgelte herum,
dass sie alt geworden ist, Übergewicht hätte und hässlich wäre.
Ich antwortete: "Aber deine Augen funktionieren noch prima."

Nachdem sie nach einer Woche wieder mit mir redete,
wollte sie zur Versöhnung gerne etwas von mir geschenkt bekommen,
was knallrot sei und von Null auf 100 nur 3 Sekunden bräuchte.
Ich schenkte ihr dann eine Personenwaage von Colani.

Nach etwa 3 Monaten hatte meine Frau Klassentreffen (mit Partner) und ich musste notgedrungen mitgehen.
Im Laufe des Abends sahen wir an der Bar einen Kerl sitzen und meine Frau sagte,
dass sie in der Schule mit dem Typ zusammen war.
Beim Abschlussball hat sie ihm dann aber den Laufpass gegeben.
Danach soll er angefangen haben zu trinken und das macht er heute noch.
Er säuft und säuft und säuft.
Ich sagte erstaunt "Wer hätte gedacht, dass der Typ die Trennung so lange feiern würde."

_________________

t๏๓ Meister, Gott, Dämon.
"Möglich wärs, aber man bräuchte ne Menge Kobolde!"
"Sind wir auch länger nicht die Kraft die Erd und Himmel einst bewegte, so sind wir dennoch was wir sind. Helden mit Herzen von gleichem Schlag, geschwächt von Zeit und von dem Schicksal. Doch stark im Willen, zu ringen, zu suchen, zu finden.Und nie zu weichen".
"Gehe nicht gelassen in die gute Nacht!Brenne, rase -denn die Dämmerung lauert.Den sterbenden Lichte trotze-Wut entfacht!"


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Do 27. Dez 2012, 19:54 
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Kerkermeister
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Streunerwitze

Treffen sich zwei Streuner auf einem Fest.
Sagt der eine: "Hast du die schöne Halskette der Gastgeberin schon gesehen?"
Sagt der andere: "Nein. Zeig mal her."

Zwei Streuner spielen Karten:
Plötzlich springt der eine auf und schreit: "Du mogelst. Ich hab genau gesehen, dass du eine Karte aus dem Ärmel gezogen hast!"
Erwidert der andere: "Ja. Aus deinem."

Ein Taugenichts geht in eine Schenke, setzt sich hin und sagt zum Wirt: "Hallo, ich wette mit dir um 20 Dukaten, dass ich dir etwas unglaublicheres zeigen kann, als du jemals gesehn hast!"
Der Wirt sacht: "Ne Jung, ich hab schon soviel gesehn, da schlag ich ein."
Ok, der Taugenichts holt also ein 15 Finger großes, weißes Pferd aus der Tasche, setzt es auf den Tisch und es beginnt herumzulaufen und Gläser zu zerstören. Der Taugenichts steckt es wieder ein, der Wirt ist völlig fertig und gibt ihm 20 Dukaten. Sagt der Wirt: "Meiner Treu, wo hast du das her, niemals hab ich ein so kleines Pferd gesehn!"
Sagt der Taugenichts: "Ja, also, das ist folgendermaßen. Im Wald, da steht eine Eiche, darunter findest du eine Wunderlampe und der Geist darin erfüllt dir einen Wunsch."
Der Wirt lässt alles liegen, stürmt in den Wald und findet die Lampe. Heraus kommt der Geist: "Zu Diensten Herr! Was ist euer Wunsch?"
Der Wirt: "Ich will 10 Millionen in kleinen Scheinen" (Diese Wechsel von der Nordlandbank :-) ).
Der Geist: "Es sei!"
Und auf dem Waldboden erscheinen 10 kleine Ferkel mit Zitronen im Maul. Der Wirt überlegt, rennt zurück in die Schenke und stellt den Taugenichts zur Rede: "Hör mal, du hättest mir sagen sollen, dass der Geist schwerhörig ist! Ich wollte 10 Millionen in kleinen Scheinen und bekommen hab ich 10 Zitronen in kleinen Schweinen!"
Der Taugenichts: "Was? Du hast doch nicht im Ernst gedacht, ich hätte mir einen 15 Finger langen Schimmel gewünscht?"
[Bearbeiten] Thorwalerwitze

Ein alter Thorwaler in Rente sitzt in einer Kneipe und säuft sich die Knute voll.
Als er eine weitere Runde bestellt, sagt der Wirt: "Es reicht langsam. Ich hab keine Lust dich nachher nach Hause zu bringen." Doch nach großem Genöle des Seebären bekommt er noch etwas zu trinken.
Als auch dieser Trunk in seiner Kehle verschwunden ist will er Nachhause gehen, steht voller Elan auf und kracht sofort wieder zu Boden.
Er kriecht zur Tür und zieht sich an ihr hoch, stößt sie auf und fällt der Länge nach auf die Straße.
Da er nicht weit weg wohnt beschließt er gerade nach Hause zu kriechen.
Dort angekommen, zieht er sich an der Haustür hoch, sperrt sie auf und fällt der länge nach in die Wohnung hinein. Er beschließt, um sein bösartiges Weib nicht zu wecken, den Weg zum Schlafzimmer zu kriechen und schafft es auch ohne seine Frau zu wecken ins Bett.
Am nächsten morgen wird er unsanft von seiner Frau geweckt, die ihn fragt: "Na, warst gestern wieder total besoffen was?" Er: "Wie kommst du denn darauf?" Sie: "Der Wirt hat gerade dein Holzbein vorbei gebracht."

Ein Thorwaler geht in ein städtisches Freudenhaus und sagt zur Chefin: "Ich möchte gerne die hässlichste Frau für eine Nacht, kalten Hackbraten und einen Krug mit abgestandenem Bier. Ich zahle 50 Dukaten."
"Für das Geld bekommen sie mein schönstes Mädchen", sagt die Chefin.
"Damit wir uns nicht missverstehen: ich bin nicht erregt - ich habe Heimweh."

Gehen zwei Thorwaler an einer Schenke vorbei.

Ein Händler fährt auf einem Linienschiff die Ostküste hinauf, von Brabak nach Festum.
In Llanka bleibt sein Schiff für zwei Tage im Hafen.
Er geht an Land und sieht sich ein wenig um, und über die zwei Tage fällt ihm immer wieder ein riesiger Thorwaler auf, der durch den Hafen schlendert und ein laaanges Seil hinter sich herzieht.
Am Abend des zweiten Tages fasst der wackere Handelsmann sich ein Herz und fragt den Thorwaler: "Sagt, guter Mann - warum zieht Ihr die ganze Zeit dieses Seil hinter Euch her?"
Der Thorwaler mustert ihn, mustert das Seil, kratz sich am Kopf, spuckt den Priem aus, auf dem er herumgekaut hat und sagt: "Dscha. Schieben geiht nich, ich hab's schon probiert!"

Ein Schiff ist auf See unterwegs und wird von einem Piratenschiff angegriffen. Als offensichtlich wird, dass man um einen Enterkampf nicht herum kommen wird, befiehlt der Kapitän seinem Maat: "Maat, bringt mir mein rotes Hemd!" Der Maat bringt das Hemd, der Kapitän zieht es an und führt seine Leute erfolgreich gegen die Piraten. Im Anschluss lässt der Kapitän ein Fass Rum anstechen und den Sieg feiern.
Wenige Tage später wird das Schiff von zwei Piratenschiffen angegriffen. Abermals befiehlt der Kapitän "Maat, bringt mir mein rotes Hemd!" und führt seine Männer zum Sieg. Als die Besatzung daraufhin erneut bei einem Fass Rum feiert, will der Maat wissen, was es mit dem Roten Hemd auf sich hat. Der Kapitän erklärt: "Wenn ich das rote Hemd trage und verwundet werde, dann sehen meine Leute nicht, dass ich blute und verzagen nicht im Kampf!" Der Maat sieht das ein und findet das sehr klug.
Einige Tage später wird das Schiff von sage und schreibe DREI Piratenschiffen angegriffen. Der Kapitän befiehlt: "Maat - bringt mir meine braune Hose...."

Geht ein blinder Mann in eine Kneipe, setzt sich an den Tresen und bestellt ein Bier. Nach einer Weile fragt er: "Hey, wollt ihr mal einen guten Witz über Thorwaler hören?"
Neben ihm ein Räuspern. "Ich bin der Wirt hier, Thorwaler. Der Mann rechts neben dir ist 2 Schritt groß, Ringer und ebenfalls Thorwaler, der Mann zu deiner Linken ist 2,05 Schritt groß, Immanspieler und auch Thorwaler. Also ich würde es mir noch einmal überlegen, ob ich den Witz erzähle."
Der Blinde überlegt kurz und erwidert: "Ja, wenn ich ihn dreimal erklären muss, dann lass ich es lieber."

Ein Ork und ein Thorwaler betreten eine Taverne.
Die Gäste drehen sich nach ihnen und brüllen los:
"Hilfe, zu Hilfe! Eine Bestie!!!"
Der Ork darauf:
"Wieso?! Is' doch nur ein Mensch!!!"

Kommt ein Thorwaler in eine Taverne mit einem bunten Papagei auf der Schulter.
"Wo haste den denn her?" staunt der Wirt, der so einen schönen Papagei noch nie gesehen hat.
Da sagt der Papagei: "Aus Olport. Da ist alles voll mit denen."

Woran erkannt man einen betrunkenen Thorwaler?
Er ist etwa zwei Schritt groß, hat Tätowierungen und eine Axt.. (Analog: Zwerg)
[Bearbeiten] Magierwitze

Treffen sich zwei Hellsichtmagier.
Sagt der eine: "Kommst du mit?"
Antwortet der andere: "Nee, da war ich schon!"

"Schon mal einen Mantikor gesehen?" fragt der Magier seinen Gast und beugt sich im Verlies über eine Grube.
"Wo denn?" "Da unten, am Rand der Grube. Weiter vorbeugen. Keine Angst, der kann nicht so hoch springen. Noch weiter vorbeugen. Ja, so ..."
Und zum Mantikor gewandt: "Das muss aber reichen für diese Woche!"

Der eine Schwarzmagier zum anderen: "Sag mal, heißt das eigentlich A-mazeroth, A-MA-zeroth, oder Amaze-ROTH?"
Eine Stimme aus dem Nichts: "Das ist ganz egal, so lange du es nur dreimal sagst!"
[Bearbeiten] Schelmenwitze

Ein Schelm, ein Zwerg und ein Krieger überfallen des Nachts eine Oase in der Khom. Sie werden erwischt, doch der Scheich gewährt ihnen Gnade. Doch in der nächsten Nacht überfallen die drei wieder die Oase. Der Scheich berät sich mit seinen weisen Männern und spricht dann: "Ich gebe Euch eine letzte Chance. Zieht aus und findet 50 Wüstenfrüchte und bringt sie zu mir, ansonsten sollt ihr sterben!"
Die drei ziehen los und nach nur kurzer Zeit kommt der Zwerg mit 50 kleinen Nüssen zurück. Der Scheich spricht: "Die schiebe ich dir jetzt einzeln in den Hintern, und wenn du nur einen Mucks machst sollst du sterben!"
Der Zwerg lässt das Ganze über sich ergehen. Dann kommt der Schelm. Dieser bringt 50 etwas größere Nüsse mit. Auch diesmal schiebt der Scheich ihm diese in den Hintern. Doch bei der 49. Nuss angekommen, muss der Schelm plötzlich furchtbar lachen. Der Scheich spricht: "Bist du des Wahnsinns? Nur noch eine Nuss und du wärst frei gewesen, aber jetzt musst du sterben!" Der Schelm aber antwortet: "Mein Scheich, ich musste ja nicht wegen der Nuss lachen, sondern wegen dem Krieger, der dahinten gerade mit 50 Kokosnüssen ankommt!"

Brechen ein Thorwaler, ein Krieger und ein Schelm in eine Zwergenbinge ein und werden geschnappt. Kurze Zeit später werden sie dem Bergkönig vorgeführt und dieser spricht. Als strafe sollt ihr 50 Peitschenhiebe auf den Rücken bekommen. Aber da ich ein netter Bergkönig bin hat jeder von euch einen Wunsch Frei. Der Thorwaler nicht dumm sagt. Ich wünsche mir, dass ihr mir eine Holzkiste auf den Rücken schnallt. Sie binden ihm die Holzkiste auf und der Bergkönig fängt an die 50 hiebe zu geben, nach 20 Hieben ist die Holzkiste kaputt und der Thorwaler bekommt die restlichen 30 Hiebe auf den Rücken ab. Nun ist der Krieger dran. Der denkt sich das die Idee mit der Holzkiste gar nicht schlecht sei und Wünscht sich das man ihm 2 Holzkisten auf den Rücken bindet. Gesagt, getan, nach 40 Hieben sind auch die beiden Kisten durch und der Krieger bekommt die Restlichen zehn ab. Jetzt ist der Schelm an der Reihe, und da der Bergkönig jemand ist der gerne lacht hat dieser sogar zwei Wünsche frei. Der erste Wunsch lautet. Ich wünsche mir doppelt so viel Hiebe, alle sehen sich sehr verwundert an und als zweites Schnallt mir den Thorwaler auf den Rücken.
[Bearbeiten] Zwergenwitze

Ein Zwerg erkundigt sich bei einer Ruderbarke am Großen Fluss: "Wie viel kostet die Fahrt nach Ferdok?"
"Zwei Dukaten!", sagt der Kapitän. Entsetzt dreht sich der Zwerg um. Als die Barke ablegt und flussabwärts gleitet, rennt der Zwerg am Ufer daneben her. Die ganze Fahrt lachen der Kapitän und die Ruderer, aber dem kurzbeinigen Geizhals geht die Puste nicht aus. Als die Barke das nächste Mal anlegt, keucht der Zwerg heran. "Wie viel - japps - wie viel kostet die Fahrt nach Ferdok von hier?"
"Jetzt kostet's vier Dukaten", grinst der Kapitän, "Ferdok liegt nämlich flussaufwärts!"

Meint der Zwerg zum Streuner: "Novadis sind eigenartige Leute. Bei einem Pferderennen in der Khomwüste habe ich mal nach einem Heller gebückt, da kam schon einer und sattelte mich."
"Und was geschah dann?"
"Ich bin Zweiter geworden!"

Wie bekommt man 99 Zwerge in eine Kutsche?
Man legt einen Heller hinten hinein.

Begegnen sich ein Elf und ein Zwerg.
Der Zwerg: "Also wenn man dich so sieht, könnte man meinen bei euch wäre eine Hungersnot ausgebrochen."
Darauf der Elf: "Und wenn man dich so sieht, könntest du dafür verantwortlich sein.

Zwei Zwerge pirschen durch den Wald. Plötzlich begegnet ihnen ein riesiger und hungriger Bär. Ein Zwerg zieht sich die schweren Stiefel aus und holt schlanke Elfenschuhe aus dem Rucksack.
Sagt der eine Zwerg: Sag mal was machst Du da? Du bist doch eh nicht schneller als der Bär! Der zweite Zwerg antwortet: Das muss ich auch nicht! Ich muss nur schneller sein als Du!

Ein Echsenmensch, ein Elf und ein Zwerg kommen in eine Taverne und bestellen sich jeweils einen Teller Suppe. Doch in jeder Suppe ist eine Fliege. Der Echsenmensch schaut sich die Fliege kurz an, lässt seine Zunge aus dem Maul schnellen und frisst sie.
Der Elf holt sie vorsichtig aus der Suppe heraus, streichelt sie zärtlich und fragt: "Lebst du noch?"
Und der Zwerg schleudert sie auf den Tisch und schreit: "Spuck sofort meine Suppe wieder aus!"

Wie treibt man einen Zwerg in den Wahnsinn?
Man setzt ihn in einen runden Raum und sagt ihm, in der Ecke ist ein Schatz vergraben.

Wie wurde der Kupferdraht erfunden?
Zwei Zwerge fanden gleichzeitig denselben Heller.

Die Stadtwache in Vinsalt fischt die Leiche eines Zwerges aus dem Yaquir. Der Zwerg ist in Ketten gefesselt und an einen großen Stein gebunden. Da sagt ein Gardist zum zweiten: "Die kleinen Mistkerle klauen auch immer mehr, als sie tragen können..."
[Bearbeiten] Elfenwitze

Wie viel Elfen benötigt man, um einen heruntergebrannten Kerzenstummel auszuwechseln?
- 9! Warum?:
Sechs Hochelfen für das elementare Gleichgewicht,
Einen Firnelf, der Pardona die Schuld gibt,
Einen Auelf, der sagt, dass die Elfen früher alles besser konnten und
Einen Waldelf, der dagegen ist.

Unterhalten sich zwei Magier: "Wusstest du, das Alkohol elfische Magie enthält?".
"Nö, warum?".
"Wenn man Alkohol genießt singt man blöde Lieder, labert nur noch dummes Zeug und kann nicht mehr zaubern!".
[Bearbeiten] Orkwitze

Ein Goblin kommt mitten im Winter an einen Teich und sieht dort ein Ork an einem Eisloch angeln. Der Goblin bemerkt, dass der Ork eine dicke Backe hat und versucht sich bei ihm einzuschmeicheln: "Hauerschmerzen sind echte Scheiße, nicht?"
"Quatsch!", grunzt der Ork, "Irgendwie muss ich die Regenwürmer ja auftauen."
[Bearbeiten] Geweihtenwitze

Was ist schwarz und weiß und schwarz und weiß und schwarz und weiß?
Ein Golgarit, der nen Berg runter rollt.

Treffen sich zwei Boronis.
Sagt der eine: "..."

Ein junger Boroni (Al'Anfaner Ritus) kommt in die Stadt des Schweigens. Dort trifft er auf den Patriarchen und den Wahrer der Ordnung von Al'Anfa, die beide in ausgesprochen guter Stimmung sind.
"Verzeiht die Frage eure Erhabenheit, aber was ist der Grund für eure Freude?" wundert sich der Geweihte.
"Nun, wir planen einen heiligen Krieg. Wir werden 50.000 Novadis töten und einen mittelländischen Ritter!" antwortet der Patriarch gut gelaunt.
"Warum denn ausgerechnet einen Ritter?" fragt der Boroni.
"Seht Ihr?" meint der Wahrer der Ordnung zum Patriarchen. "Keiner fragt nach den Novadis!"

Gashoker Dualistin zum Rahjageweihten:
"Sag mal, dich als Eingeweihten kann ich das ja fragen: welchen Zweck hat eigentlich die Eichel?"
"Damit man beim Opfergang nicht abrutscht und sich die Faust an die Stirn donnert."

Treffen sich ein Tsa-Geweihter, ein Nekromant und ein Priester der Rur-und-Gror-Ketzerei und streiten darüber, wann das Leben beginnt.
Der Tsa-Geweihte stellt sich auf den Standpunkt, das Leben nehme im Akt der Zeugung seinen Anfang.
Der Nekromant wiederum behauptet steif und fest, das Leben beginne erst dann, wenn er selbst es geschaffen habe.
Der Rur und Gror Ketzer wieder behauptet: "Ihr habt doch alle keine Ahnung. Das Leben beginnt dann, wenn der Hund gestorben ist und die Kinder aus dem Haus sind."
[Bearbeiten] Goblinwitze

Ein Goblin kommt an einen Teich, und da steht ein Elf und schaut einen Fisch an. Der Elf macht mit dem Arm einen Kreis und der Fisch schwimmt einen Kreis. Der Elf macht mit dem Arm eine Zickzack-Bewegung und der Fisch schwimmt im Zickzack. Der Elf fuchtelt kompliziert herum und der Fisch schwimmt die Strecke genau nach.
"Was machst du da, Elf?", fragt der Goblin.
Der sagt bloß: "Die höhere Intelligenz zwingt der niedereren ihren Willen auf!", dreht sich um und geht.
Nach einer halben Stunde kommt der Elf um nachzusehen, ob der lästige Goblin noch da ist. Der steht wirklich noch am Teich und rührt sich nicht, nur der Mund geht auf - und zu - und auf...

Ein Zwerg, ein Elf und ein Goblin werden von einem Ogerstamm gefangen. Die Oger fragen den Zwerg, ob er noch einen letzten Wunsch hat. "Ja, ich will noch mal ein kühles Bier trinken!" Der Zwerg bekommt einen Totenschädel voll unglaublich grausigem Wurzelbier und leert diesen mit grimmiger Miene in einem Zug. Dann schlagen ihm die Oger den Schädel ein, fressen ihn in einem eintägigen Gelage auf und bespannen mit seiner Haut eine Trommel.
Die Oger fragen den Elf, ob er noch einen letzten Wunsch hat. "Ja, ich will noch mal ein Lied singen!" Der Elf ergreift seine Harfe und singt sein Lied voll süßem Schmelz und zarter Poesie. Dann schlagen ihm die Oger den Schädel ein, fressen ihn in einem eintägigen Gelage auf und bespannen mit seiner Haut eine Trommel.
Die Oger fragen den Goblin, ob er noch einen letzten Wunsch hat. "Ja, ich hätte gerne ein Messer!" Die Oger beraten kurz und beschließen, dass ein Goblin auch mit Messer keine Gefahr ist. Der Goblin bekommt sein Messer. Er packt es, rammt es sich fünfmal in den Bauch und brüllt: "Aus mir macht ihr keine Trommel!"
[Bearbeiten] Hexenwitze

Woran erkennst du eine freundliche Hexe?

An den Fliegen zwischen den Zähnen, wenn sie vom Besen steigt. Quelle: Geteiltes Herz Seite 69

[Bearbeiten] Sonstige Witze

Bei einer Hals-über-Kopf-Aktion in letzter Sekunde, in der ein Magier sich und seinen Söldnerfreund nur noch durch den Transveralis retten kann, geht etwas schief. Während der Magier am Zielort ankommt, landet der Söldner mitten in der Khom in einer Oase, unter lauter heiligen Männern des Rastullahglaubens.
Diese nehmen ihn durchaus freundlich auf, erzählen ihm aber, dass er die Oase nie wieder verlassen dürfte - und auch wegen der Sandstürme in dieser Jahreszeit gar nicht könnte.
Der Söldner findet sich schließlich mit seinem Schicksal ab. Sogar den Rastullahglauben findet er nach einigen Monaten gar nicht mehr so schlecht. Allerdings macht ihm eines doch zu schaffen, und das ist der Mangel an weiblicher Gesellschaft.
Irgendwann, als er meint, es gar nicht mehr ohne auszuhalten, fragt er einen der weisen Männer: "Ehrwürdiger Mawdli, ihr habt der Fleischeslust abgeschworen, aber sagt mir ehrlich - quält sie euch nie?"
"Mein Sohn", sagt der Mawdli, "Der, dem Rastullah das nicht mehr vergönnt, der ist kein Mann."
"Aber was tut ihr, wenn es euch überkommt?" will der Söldner wissen.
"Dann", sagt der Mawdli, "nehmen wir Zuflucht bei unseren treuen Kamelen."
"Bei den Kamelen?", fragt der Söldner entgeistert.
Darauf sagt der Mawdli: "Rastullah gab dem Krieger das Kamel für mehr als einen Zweck, mein Sohn!"
Der Söldner denkt einige Nächte über diese Möglichkeit nach, Kamele sind nicht gerade seine Lieblingstiere (auch nach Monaten in dieser Oase nicht), aber schließlich trifft er eine Entscheidung.
Er sucht sich ein nicht zu großes Kamel aus und nimmt es gegen Abend mit in die Wüste. "Was hier alle machen", denkt er sich, "kann nicht so falsch sein."
Er findet allerdings recht schnell heraus, dass es auch nicht so einfach ist, und er vielleicht doch besser in der Oase geblieben wäre, wo es Bäume oder so etwas gibt, an dem man ein Tier anbinden kann. Das Kamel hat jedenfalls großen Spaß dran, immer, wenn er gerade dabei ist, zur Tat zu schreiten, ein paar Schritte vorwärts zu machen, stehen zu bleiben und ihn auf kameltypische Weise frech anzugrinsen.
Das geht zwei, drei, vier Mal so. Der Söldner pirscht sich an das Kamel heran, das geduldig abwartet, bringt sich in Stimmung, was ihm von Mal zu Mal schwerer fällt, und im letzten Moment wandert das Höckertier von dannen.
Der Söldner rennt fluchend hinterher und dann geht das ganze von vorn los.
Bis... ja, bis er bei seiner Verfolgungsjagd mit dem Fuß an eine halb im Sand vergrabene Messinglampe stößt.
Wütend tritt er dagegen, und wie der das so tut, zischt es, grüner Rauch steigt auf und eine wunderschöne Tulamidin in einem aufreizend freizügigen Gewand steht vor ihm.
"Ich bin die Dschinni der ewigen Freude und rauschhaften Erfüllung", sagt sie zu ihm. "Du hast mich aus 1000-jähriger Gefangenschaft befreit. Was ist dein Begehr, Meister?"
Darauf antwortet der Söldner, erschöpft: "Halte bitte dieses verdammte Kamel fest!"

Ein Liebfelder, ein Tobrier, ein Alanfaner und ein Nordmärker stehen nach langem Abenteuer endlich in dem Kerker in dem die entführte Prinzessin gefangen gehalten wird. Der Liebfelder: "Oh anmutigste Schönheit, derer ich je gewahr wurde, eure Augen sind wie klare Bergseen und eure Haut wie feinster Alabaster!" Der Tobrier: "Ja, genau, hö!" Der Alanfaner: "Was meint ihr Jungs, was wir wohl für sie bekommen?" Der Nordmärker: "Sagt mal, wollen wir ihr nicht die Ketten und den Knebel abnehmen?"

"Was würdest du tun, wenn die Götter in ihrer Großartigkeit beschließen würden, Aventurien zu vernichten?" fragt ein Festumer den anderen.
Antwort: "Nach Notmark gehen, da passiert alles 12 Jahre später!"

Warum wehrte sich der schiffbrüchige Horasier nicht mit seinem Dolch, als ihn ein Hai angriff?
Weil man Fisch nicht mit dem Messer isst.

Sitzt in Havena ein Mann am Kai. Neben sich hat er eine offene Kiste, die aber mit einem Tuch abgedeckt ist. Immer wieder greift er hinein und schiebt sich etwas in den Mund, auf dem er dann kaut.
Ein anderer beobachtet das eine Weile und fragt dann: "Was kaust du da?"
Meint der erste "Fischaugen" - "Schmecken die denn?" - "nein, aber sie machen klug!" - "Das will ich auch werden! Verkaufst du mir welche?" - "ja klar, 10 Fischaugen für einen Taler" Nun setzt sich der zweite also daneben und kaut und kaut. Nach einer Weile springt er auf und schimpft: "Du hast mich betrogen! Für einen Taler hätte ich ja auch 10 Fische bekommen - da wären 20 Fischaugen dabei gewesen!" Meint der erste nur gelassen: "Siehste, 's wirkt schon."

In eine Taverne an der Grenze zu den Wilden Landen stampft ein riesiger Troll herein, geht an die Theke und brüllt "Bier!". Der Wirt stellt ihm zitternd einen Humpen hin. Der Troll leert ihn in einem Zug und frisst den Humpen hinterher. Er bestellt noch mal, trinkt aus, und frisst den Humpen wieder. So geht das elfmal nacheinander, dann wirft der Troll einige Münzen auf die Theke und geht.
Ein Händler aus dem Imperium schaut den Wirt an und sagt: "Unglaublich!"
Der Wirt nickt und meint: "Das kann man wohl sagen! Der hat bisher noch nie bezahlt!"

Die Heldengruppe bringt nach wochenlangen Abenteuern die gerettete Prinzessin in den Königspalast. Es gibt ein großes Willkommensfest, das jäh unterbrochen wird, als die Prinzessin dem König gesteht, dass sie schwanger ist.
Der Übeltäter kann natürlich nur einer der Abenteurer sein. Wutentbrannt lässt der König die ganze Gruppe antreten und schaut seine Tochter erwartungsvoll an. Die Prinzessin überlegt kurz und deutet dann auf den Zwerg und den alten Magier.
Der König ist entsetzt: "Was, die Beiden? Alle Beide?"
"Ja", grübelt die Prinzessin, "die Zwei kommen von vornherein nicht in Frage!"

In eine Taverne in den Schwarzen Landen stürzt ein Fasarer Söldner herein und schreit: "Wer hat mein Pferd von Kopf bis Fuß mit Blut und Honig beschmiert?"
Da steht am hintersten Tisch ein riesiger Oger auf und grunzt: "Öch! Warum?"
Der Tulamide wird kreidebleich und stottert: "Ich wollte bloß sagen, dass es getrocknet ist; du kannst es jetzt essen!"

Zwei Tobrier gehen über eine Weide. Plötzlich bleibt der Erste stehen und sagt: "Ich kann mich noch genau erinnern. Genau hier habe ich es zum ersten Mal in meinem Leben getrieben." Der zweite nickt nur kurz und sie gehen weiter.
Ein paar Schritte weiter bleibt der erste Tobrier wieder stehen: "Und genau hier stand ihre Mutter und hat zugesehen."
Der andere Tobrier: "Bitte was??? Äh...und was hat sie dazu gesagt?"
"Määäähh."

Was ist der Unterschied zwischen [beliebiges Ziel einsetzen] und einem Eimer Scheiße?
Der Eimer!

Die Heldengruppe sitzt in einer garether Schenke. Nach ihren Wünschen gefragt bestellt der greifenfurter Krieger Eslamsbräu, der albernische Jäger Gagelstrauch, der Streuner ein Ferdoker, der thorwalsche Pirat ein Torkildsson und der horasische Stutzer ein Weizengold. Der angbarer Hügelzwerg blickt kurz in die Runde und ordert dann mit fester Stimme ein Maß frisches Quellwasser.
Als er die entsetzten Blicke und offenen Münder seiner Mitstreiter bemerkt, meint er nur: "Was denn? Wenn ihr kein Bier trinkt, dann will ich auch keins."

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t๏๓ Meister, Gott, Dämon.
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"Sind wir auch länger nicht die Kraft die Erd und Himmel einst bewegte, so sind wir dennoch was wir sind. Helden mit Herzen von gleichem Schlag, geschwächt von Zeit und von dem Schicksal. Doch stark im Willen, zu ringen, zu suchen, zu finden.Und nie zu weichen".
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